Perfekte Planung, erfolgreiche Kontrolle, existenzsichernde Steuerung und Unternehmensbewertung

Der perfekte Finanz- und Liquiditätsplan



Nachhaltige Rentabilitäts-, Bilanz-, Finanz- und Liquiditätspläne bilden das Fundament eines umfassenden Unternehmensplans.

Das System erstellt auf Basis der im Planungszeitraum erwarteten Erlöse, der anfallenden Kosten sowie der geplanten Investitionen vollautomatisch einen detaillierten und aussagekräftigen Finanzplan und Liquiditätsplan. Der erstellte Liquiditätsplan ist eng verzahnt mit dem Finanzplan sowie mit allen weiteren Teilplänen des Planungssystems.


Praxisorientierter Liquiditätsplan und Finanzplan

Genau genommen, bilden nachhaltige Liquiditäts-, Finanz- und Rentabilitätspläne die Basis für einen ganzheitlichen Unternehmensplan.

Ausgehend von den im Planungszeitraum erzielbaren Erlösen, den anfallenden Kosten und beabsichtigten Investitionen, entwickelt der exactplanner vollautomatisch einen detaillierten und aussagekräftigen Liquiditätsplan.

Und selbstverständlich fließen alle finanztechnischen Transaktionen, die im Finanzplan abgebildet sind, ebenfalls ohne Zutun des Users in die Planung der Liquidität ein.

Der Liquiditätsplan ist mit dem Finanzplan und mit allen sonstigen Teilplanungen des Planungssystems verzahnt.

Was den Teil der Liquiditätsplanung, der Rentabilitätsplanung oder der Planbilanzen angeht, ist nicht eine einzige Eingabe durch den Anwender notwendig.

Muster einer fachgerechten Liquiditätsplanung

Liquiditätsplan
Ganzheitlicher Unternehmensplan

Planprämissen: Inhaltlicher Aufbau der Planmappe

In der PRO-Version des exactplanner schaffen über 170 Aktionsparameter die Grundlage für die programmgesteuerte Planung.

Vor Beginn der eigentlichen Planung informiert der Anwender das Programm (Frage-Antwort-Verfahren), sozusagen auf Klick, über folgende liquiditätsrelevante Daten:

  • den Ort der Betriebstätte
  • die Unternehmensform (Einzelfirma, GmbH usw.)
  • die Branche (Produktion, Handel, Dienstleistung)
  • die Produkte, Waren, Dienstleistungen (Erlösgruppen)
  • den Material- oder Wareneinsatz
  • die Umsatzsteuersätze für Erlöse, Material, Investitionen
  • den Exportanteil in %
  • das Zahlungsverhalten der Kunden
  • die Zahlungsweise gegenüber Lieferanten
  • die Anzahl der Mitarbeiter
  • die Sozialversicherungsanteile
  • den Hebesatz für die Gewerbesteuer
  • die Währung
  • sonstige liquiditätsrelevante Daten.

Nach der Übernahme von Umsätzen (Netto) Kosten (Netto) und Investitionen (Netto) liefert das Programm umfassende betriebswirtschaftliche Auswertungen, die unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte die Entwicklung des Unternehmens über Jahre hinweg transparent wiedergeben.

Liquiditätskontrolle und Liquiditätssicherung

Für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens ist eine fortlaufende Kontrolle der geplanten Daten unerlässlich und die Software hält für Sie ein richtungsweisendes Instrumentarium bereit.

Nach der Übernahme von Ist-Daten und dem monatlichen Abgleich liquiditätsrelevanter Daten, wird im sogenannten Frühwarnsystem die künftige Entwicklung der Gewinne bzw. Verluste sowie der Liquidität unter den veränderten Bedingungen beurteilt.

Im Ergebnis liefert die Software neben den Plandaten modifizierte Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Liquiditätsverläufe (rollierende Liquidität).

Frühwarnsystem

Das im Programm integrierte Frühwarnsystem übernimmt quasi die Kontrollfunktion und informiert sobald sich zukünftig Liquiditätsengpässe von existenzieller Bedeutung abzeichnen.

Das Zusammenspiel zwischen der berechneten Liquidität und der späteren Liquiditätskontrolle zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens lässt sich nur bedingt in wenigen Worten beschreiben. Falls Sie hierzu weitergehende Informationen suchen, nutzen Sie bitte den folgenden Link.


Weitere Info zum Thema: Liquiditätscontrolling




Unternehmensplan: Finanzplan und Liquiditätsplan

Der Finanzplan und der Liquiditätsplan stehen grundsätzlich im Mittelpunkt einer umfassenden, kurz- und mittelfristigen Unternehmensplanung.

Um nach Abschluss der Umsatz- und Kostenplanung den Bedarf an finanziellen Mitteln abzuschätzen, reicht ein Blick in den Liquiditätsplan aus.

Bei zu geringen verfügbaren Liquiditätsmitteln entscheiden Sie, ob die Mittel aus eigener Kraft (Privateinlage, Kapitalerhöhung usw.) erbracht werden oder ob Sie eine Fremdfinanzierung in Form einer Kreditaufnahme vorziehen.

Diagramm: Finanzplan, Fremdfinanzierung, Darlehen, Kredite

Finanzierungsplanung

Fremdfinanzierung

Falls Sie sich für eine Fremdfinanzierung entscheiden, können Sie dem Programm die Berechnung von Annuitäten, Zinsen, Tilgungen usw. überlassen. Zu diesem Zweck aktivieren Sie auf Klick Formulare, die zur Berechnung der Kapitaldienste dienen.

Sie bestimmen lediglich die Höhe der Darlehen, die Laufzeit, die Zinssätze sowie die Tilgungs- und die Auszahlungstermine. Alles weitere erledigt das Programm.

Automatische Berechnungen

Das Softwareprogramm berechnet die Darlehensschulden, Tilgungen und Zinsaufwendungen und übernimmt die berechneten Tilgungen und Zinsen periodengerecht in den Finanzplan, aktualisiert den Liquiditätsplan, den Rentabilitätsplan sowie die Planbilanz.

Im Finanzplan finden aber auch Transaktionen statt, die ohne Aktionen des Anwenders automatisch vom Programm durchgeführt werden.

So berücksichtigt das Programm beispielsweise bei einem Minus auf den Bankkonten automatisch Überziehungszinsen für die Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten.

Der Anwender legt im Finanzplan lediglich das Überziehungslimit und den Zinssatz für die Girokonten fest. Das ist alles.

Finanzplan, Finanzplanung